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Pressestimmen


Das soll ich sein?

Wie sieht eigentlich der ideale Lebenslauf aus? Das fragen sich nicht nur Jobbewerber, die sich möglichst schnell in einen attraktiven Arbeitnehmerstatus katapultieren möchten. Auch Autobiograf/innen stricken – mal mehr, mal weniger bewusst – am optimalen Selbstbild. Nur: Wie sieht das perfekte Ego-Image eigentlich aus? Und welche Strategien benutzen die Schreibenden, um es zutage zu fördern?(...)
- Der Tagesspiegel, 17.11.2011, Christine Wahl


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Wie wir uns denken

Was haben eine amerikanische Filmdiva, ein italienischer Regisseur, ein französischer Intellektueller, eine deutsche Durchschnittsfrau und ein geheimnisvoller Erfolgsautor gemeinsam? Sie haben alle ihre Biografie niedergeschrieben. In ihrer neusten Produktion geht die Zürcher Theatertruppe Bignotwendigkeit diesen Autobiografien nun auf den Grund.(...)
- Züritipp, 19.10.2011, Corina Freudiger


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Ich ist ein Ich aus papier

Interview von und mit bigNOTWENDIGKEIT anlässlich ihrer Theaterproduktion turn the page in der FAZ_Fabrikzeitung

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I should have held an after-party for all the thoughts I didn't say

Interview von und mit bigNOTWENDIGKEIT anlässlich ihrer Theaterproduktion Kill your Darlings in der FAZ_Fabrikzeitung

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Ein Herz aus Gold

(...) Das Konzept ist schlau: Wo frau von vornherein nicht vorgibt, sich mit der Mythenfigur zu identifizieren, die durch psychologische Einfühlung in der Regel verkleinert wird, bleiben Perspektiven für intellektuelle Annäherungen. Die Akteurinnen Esther Becker, Anna-Katharina Müller und Sahar Rahimi werden sich zusehends in Widersprüche verstricken, antikes Pathos entdecken, Schuldfragen neu aufwerfen und mit Kategorisierungen wie Gut und Böse produktive Probleme bekommen. (...)
- Der Tagesspiegel, 17.06.2010, Christine Wahl


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Völkerwanderung zu Medea

anlässlich der Langen Nacht der Opern und Theater:
"(...) Medea im „Theaterdiscounter“ in Mitte ist Ruth Frankes zweite Station: „Ich wollte beider Langen Nacht mal etwas Neues kennenlernen“, sagt sie. Deshalb steht sie jetzt indem großen grauen Haus an der Klosterstraße, das früher einmal das Fernmeldeamt Ost beherbergte. Hier kann man sich zwischen 18 verschiedenen Motiven entscheiden, wenn man als Medea fotografiert werden möchte. „Die Besucher sollen selbst herausfinden, ob Medea Monster, Popstar, Ikone oder Hexe ist“, sagt Regisseurin Anna-Katharina Becker, die gerade ein Stück über Medea vorbereitet.(...)"
- Daniela Martens,Tagesspiegel, Berlin, 12.06.2010


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Darstellerinnen auf langen Beinen

"Kill Your Darlings" geht" dem kreativen Prozess im Vorfeld einer Aufführung auf den Grund, beschäftigt sich mit dem "Überschuss", der nicht auf die Bühne soll. Verrutschtes und Unbrauchbares; und dass das meist ziemlich komisch ist, zeigt jedes Making Of. Auf dem Bühnenboden stehen kleine Schubladen, innen ausgeleuchtet, aber leer; um sie herum bewegen sich die Darstellerinnen auf langen Beinen, als versuchten sie unseren Blicken zu entgehen. Bieten uns dann aber doch ein paar "unproduktive Verausgabungen": kleine Slapsticks, Pantomimen, Anekdoten, sie verfallen ins Singen, Schnarchen, Weinen, zitieren isolierte Allerweltssätze, machen sich Gedanken über das, was irgendwo gut "ankam" oder leider nicht und verteilen Spickzettelchen ans Publikum; und ihr "Gast" an diesem Abend, die Künstlerin Ingrid Käser - die vielleicht wirklich so heißt - darf auch etwas beisteuern: eine grafische Arbeit ins Licht halten etwas, die einer Jury nicht gefiel. Ein Ganzes wird aus dem Ganzen nicht; es bleibt eine lose Reihung mit gelegentlichen Längen. Dass darin auch Szenen wie jene Platz haben, in der über den Justizmord an Sacco und Vanzetti erzählt wird, ohne dass das mehr auslöst, als einverständiges Kichern, zeigt, wie widerstandslos wir uns inzwischen von lauter Resten ernähren. Vielleicht will die Produktion das aufzeigen? Die beiden Darstellerinnen kommen jedenfalls über das (nicht unkokette) Darstellen von Darstellerinnen nicht hinaus. (...)
- MZ Basel, 9. Januar 2009


Körber Studio Junge Regie

Beitrag von Karl Hafner zu bigNOTWENDIGKEIT aus der Publikation Körber Studio Junge Regie 2

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Fluchten als Strategien des Überlebens

Esther Boldt für die Giessener Allgemeine, 23.06.2004

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Wie Theater braucht auch Hysterie ein Publikum

Sabine Klötzer für den Giessener Anzeiger, 23.06.2004

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